Nachdem nun solangsam in allen Bundesländern unseres wunderschönen Deutschlands die Ferienzeit ein Ende gefunden hat und der Alltag wieder ins Laufen kommt, möchte ich ein paar Worte dazu verlieren, mit welchen Themen ich mich während des alljährigen Sommerlochs beschäftigt habe. Beim Begriff Sommerloch fällt mir spontan ein, dass es sogar einen Ort gibt, der diesen wunderbaren Titel trägt. Wer es nicht glaubt, der schaut hier bei Wikipedia. Nunja, kommen wir zum Wesentlichen.

Ein Themengebiet, welches ich unter die Lupe genommen habe, ist Kratom. Kratom ist die Bezeichnung für eine Pflanze, die ursprünglich aus Malesien stammt. Der Pflanze werden einige heilende Kräfte zugesprochen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass das Blattmaterial der Kratom Pflanze schon seit vielen Jahren bei verschiedenen Erkankungen Verwendung findet. Ein beliebtes Beispiel für die heilende Wirkung sind Durchfallerkrankungen. In den Blättern und Stilen der Pflanze sind verschiedene Alkaloide enthalten, der Hauptwirkstoff von Kratom ist allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit das Mitragynin.

Dieses Alkaloid bindet im menschlichen Körper an ähnliche Rezeptoren wie der aus der Pharmaindustrie bekannte Wirkstoff Codein. Ein Vorteil von Mitragynin im Vergleich zu Codein ist die Tatsache, dass Mitragynin über eine ähnliche analgetische Potenz verfügt, allerdings weniger Nebenwirkungen hervorruft. Der Wirkstoff scheint für die Pharmaindustrie dennoch keinerlei Bedeutung zu haben. Aus diesem Grund ist Kratom heutzutage in vielen Headshops und Onlineshops in verschiedenen Formen erhältlich. Häufig zu finden sind das geschredderte oder pulverisierte Blattmaterial. Ebenso häufig werden auch Kratom Harze angebote. Für weiterführende Informationen rund um die Themen Kratom und Mitragynin ist ein Blick auf die Webseite www.spice-gold-info.de/kratom/ ratsam.

Ein weiterer Themenkomplex, mit dem ich mich neben ganz vielen anderen Dingen beschäftigt habe, sind die Räuchermischungen der aktuellen Generation. Der eine oder andere Leser wird sich eventuell noch an den Hype um die neue Modedroge Spice im Zeitrahmen zwischen Ende 2008 und Anfang 2009 erinnern. Nach dem Verbot der Inhaltsstoffe der Produkte aus der ersten Generation der Räuchermischungen wurde von vielen Stellen prophezeit, dass es neue Produkte mit noch legalen Inhaltsstoffen geben wird. Genau dies ist ist auch geschehen. Nachdem im Februar 2009 die Inhaltsstoffe der Räuchermischungen aus der ersten Generation, zum Beispiel JWH-018, per Eilunterstellung dem BtmG unterstellt wurden, kamen kurze Zeit später schon neue Produkte auf den Markt.

Wenn ich mich richtig erinnere, wurden ein Jahr nachdem die Eilunterstellung vorgenommen wurde, also Anfang 2010,  die bereits verbotenen Inhaltsstoffe nebst neuen Inhaltsstoffen in das BtmG aufgenommen. Dennoch gibt es aktuell eine Vielzahl an Produkten, die zwar nicht zum Rauchen oder sonstigen Varianten des menschlichen Konsums gedacht sind, sich hierfür allerdings dennoch eignen. Diese so genannten Räuchermischungen bestehen in der Regel aus einer Art Trägerkraut, dass mit einem synthetischen Cannabinoid, welches noch nicht im BtmG aufgeführt ist, versehen wurde.

Wird dieses Material geraucht, entsteht eine Cannabisähnliche Rauschwirkung. Preislich betrachtet liegen diese Räuchermischungen allerdings häufig deutlich über dem Straßenpreis für echte Cannabis-Produkte. Der Vorteil bzw. das verkaufsfördernde Argument für die Räuchermischungen ist mit großer Wahrscheinlichkeit der legale Rahmen. Man kann einfach ohne Stress in einen Headshop gehen und sich ein angenehmes, allerdings ziemlich unerforschtes Rauschmittel, für einen ziemlichen stolzen Preis kaufen. Weiterführende Informationen, Erfahrungen und sonstige Daten zu Räuchermischungen gibt es auf folgender Webseite www.spice-gold-info.de/raeuchermischungen/.

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